Nur für selbst gekaufte Tickets: 12-stelligen Code und Kaufbeleg einreichen und nach Prüfung per SEPA, PayPal, Revolut oder Wise erhalten — höchstens 500 € pro Anfrage.
Maßgeblich ist der Betrag „Montant crédité“ auf dem Bon, nicht der Kaufpreis: Auf Bons stehen z. B. 20 € gutgeschrieben bei 21,50 € Preis oder 46 € bei 50 € Preis. Höchstens 500 € pro Anfrage.
Ein Transcash-Ticket ist ein Kassenbon mit einem Aufladecode für die Prepaid-Mastercard von Transcash oder für das Fyve-Armband. Gekauft wird er laut Bon im Tabakladen oder auf der Transcash-Website. Der Code hat keinen eigenen Zahlungswert; er lässt sich nur auf eine Karte laden. Wer mit einer Karte nichts anfangen kann, bleibt auf dem Bon sitzen — dafür ist diese Seite gedacht, allerdings nur für selbst gekaufte Tickets.
Auf den Bons steht der Code in großer Schrift unter „Votre code“. Auf allen Bons, die uns vorliegen, besteht er aus 12 Ziffern. Unser Formular nimmt deshalb genau 12 Ziffern an und lässt Buchstaben und Bindestriche gar nicht erst zu. Ein Code mit anderer Länge stammt wahrscheinlich nicht von einem Transcash-Bon.
Auf dem Bon stehen zwei Zahlen: „Montant crédité“ (gutgeschriebener Betrag) und „Prix de la recharge“ (Preis). Beispiele von Bons: 20 € gutgeschrieben bei 21,50 € Preis, 50 € bei 54 €, 500 € bei 525 €. Bei Bons für das Fyve-Armband liegt der gutgeschriebene Betrag sogar unter dem Preis (18,50 € bei 20 €, 46 € bei 50 €). Für unsere Berechnung zählt immer der gutgeschriebene Betrag, nicht, was Sie an der Kasse bezahlt haben.
Der Bon nennt drei Wege: die offizielle App „Transcash Mastercard“, die Website transcash.fr mit dem Button „Recharger“ oder eine SMS mit dem Wort CHARGE und dem Code an die auf dem Bon genannte Nummer. In allen Fällen wird der Code auf die eigene Karte geladen. Wer den Code einmal geladen hat, kann ihn nicht mehr erstatten lassen.
Auch das steht auf dem Bon, und die Angaben unterscheiden sich: Neuere Bons nennen eine Gültigkeit von einem Jahr ab Kaufdatum, ein älterer Bon nennt ein festes Verfallsdatum (dort der 1. Oktober 2023). Prüfen Sie deshalb Datum und Aufdruck, bevor Sie einreichen. Abgelaufene Codes können wir nicht annehmen.
Alle Bons enthalten einen deutlichen Hinweis: Den Code niemandem mitteilen und nicht auf einer Website prüfen lassen; es gebe keine Prüfseite für Transcash-Coupons. Das ist ein Betrugsschutz, den wir ernst nehmen. Deshalb gilt hier mehr als bei anderen Gutscheinen: Nur selbst gekaufte Tickets, Bestätigung des Eigenkaufs im Formular, Kaufbeleg per E-Mail vor jeder Auszahlung und höchstens 500 € pro Anfrage. Wer von Unbekannten, Freunden im Chat oder über Anzeigen gebeten wird, einen Code zu schicken, sollte nichts davon einreichen und den Vorfall der Polizei melden.
Auf dem Bon steht, dass das Ticket weder umtauschbar noch erstattbar ist („ni échangeable ni remboursable“). Der Code lässt sich also bei Transcash nicht in Geld zurückverwandeln. Maßgeblich sind die Transcash-Bedingungen, die laut Bon auf der Transcash-Website einsehbar sind; wir empfehlen, sie vor dem Einreichen zu beachten.
Transcash ist ein französisches Produkt. Ob und wo eine Karte außerhalb Frankreichs ausgegeben wird, schildern Händler unterschiedlich: Eine Quelle nennt Wohnsitz in Frankreich, eine andere Europa. Wenn Sie also ein Ticket besitzen, aber keine passende Karte, bevor Sie es einreichen, klären Sie bitte, ob Sie die Karte überhaupt nutzen können — dann ist das Aufladen die einfachere Lösung.
Nach der Prüfung und Ihrer Bestätigung des Netto-Betrags zahlen wir per SEPA, PayPal, Revolut oder Wise aus, Kunden mit Schweizer Telefonnummer auch per TWINT. Im Euroraum gilt die EU-Verordnung 2024/886 zu Echtzeitüberweisungen, in der Schweiz nicht; wann es auf dem Konto steht, bestimmt Ihre Bank. Mehr dazu im Beitrag Gutscheine in Österreich und der Schweiz.
Wir verarbeiten E-Mail-Adresse, Land, Code, Betrag, Kaufangaben, Kaufbeleg und Zahlungsangaben nur für Prüfung und Auszahlung; die Verarbeitung folgt der DSGVO. „Transcash“ und „Fyve“ nennen wir nur beschreibend, wir sind kein Partner. Da der Bon den Umtausch ausschließt, lässt sich nicht pauschal sagen, wie sich eine Erstattung über einen unabhängigen Dienst dazu verhält; im Zweifel empfehlen wir eine individuelle rechtliche Prüfung.
Vier Schritte, vollständig online, mit menschlicher Prüfung vor jeder Auszahlung.
Code, gutgeschriebenen Betrag, Land, Kaufangaben und Auszahlungsart angeben und den Eigenkauf bestätigen.
Unser Team prüft Format und Betrag und fordert per E-Mail ein Foto des Kassenbons an. Ohne Beleg wird nichts ausgezahlt.
Sie erhalten den Netto-Betrag (nach 2 % Gebühr) zur Bestätigung, bevor etwas ausbezahlt wird.
Das Geld wird an SEPA, PayPal, Revolut oder Wise gesendet — in der Regel unter 30 Minuten.
Bon prüfen, Beleg senden, bestätigten Betrag erhalten.
Fünf geprüfte Auszahlungsarten, die unser Zahlungsdienstleister tatsächlich unterstützt.
Direkt auf Ihr Bankkonto, in der gesamten Eurozone.
Unter 30 MinSchnell und bequem, sofort nutzbar.
Unter 1 Std.Digitale Auszahlung, meist sofort verfügbar.
InstantanIdeal für internationale Bankverbindungen.
Unter 30 MinFür Schweizer Telefonnummern, die häufigste Mobile-Payment-Lösung der Schweiz.
InstantanWas der Kassenbon bei einem Transcash-Ticket vorsieht — und was der Weg über uns ändert. Die Angaben stammen vom Aufdruck mehrerer Bons — PrepaidErstattung ist ein unabhängiger Dienstleister, maßgeblich sind die Bedingungen von Transcash, die wir vor dem Einreichen zu lesen empfehlen.
| Kriterium | PrepaidErstattung | Offizieller Weg bei Transcash | Privatverkauf |
|---|---|---|---|
| Gebühr | Feste 2 % | Ticket laut Bon weder umtauschbar noch erstattbar | Verhandelt, unklar |
| Dauer | Unter 30 Minuten | — | Unklar |
| Aufwand | Formular, manuelle Prüfung des Codes | Nur auf eine eigene Transcash-Karte oder ein Fyve-Armband ladbar | Käufer suchen, Zahlungsausfall möglich |
| Auszahlung | SEPA, PayPal, Revolut, Wise, TWINT (CH) | Nicht vorgesehen | Meist nur eine |
Keine erfundenen Sternebewertungen — nur die konkreten Zusagen, die für jede Anfrage gelten.
Jeder Code wird von einem Menschen geprüft, nie automatisiert ausgezahlt.
Keine versteckten Staffelungen, keine Überraschung beim Netto-Betrag.
Nur die für Prüfung und Auszahlung notwendigen Daten, keine Weitergabe an Dritte.
Sie sehen den exakten Netto-Betrag per E-Mail, bevor überhaupt etwas ausbezahlt wird.